Bei den Olympischen Spielen in Norditalien war der 21-Jährige einer der großen Pechvögel. Sechs Wochen später ist er der Saisonprimus im Snowboardcross und zieht eine sehr differenzierte Bilanz eines verrückten, aber lehrreichen Winters.
Die neue Wettbewerbsrunde der „Sterne des Sports“ ist gestartet: Von heute an bis zum 30. Juni 2026 können sich Sportvereine aus ganz Deutschland mit ihren Engagements bewerben.
Künstliche Intelligenz (KI) kann im Sportverein den Alltag spürbar erleichtern. Richtig eingesetzt, unterstützt KI bei Kommunikation, Vereinsmanagement oder Trainingsplanung und entlastet Ehrenamtliche. Sechs praxisnahe Tipps zeigen, wie KI sinnvoll genutzt werden kann.
Folker Hellmund hat an diesem Dienstag seinen letzten Arbeitstag als Leiter des EOC-EU-Büros in Brüssel. Im Abschiedsinterview blickt er auf sein Vermächtnis zurück, erläutert seine Nachfolge und verrät, bei welchem Fußballclub er Mitglied werden will.
Im 13. Teil unserer Serie „20 Jahre DOSB“ gibt Kai Schirmer, Sportdirektor in der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), einen Einblick in die Außensicht auf den DOSB aus einer unserer 103 Mitgliedsorganisationen.
Lea Kunst und Melanie Paul spielen seit vergangenem Jahr gemeinsam auf der Beachvolleyball-Tour. Das Duo gilt als aussichtsreicher Kandidat für die Olympischen Spiele 2028 und will sich in dieser Saison auf allen Ebenen weiterentwickeln.
Staatsministerin Schenderlein sieht „Meilenstein für die Leistungsfähigkeit des Spitzensports“. DOSB-Führung mahnt weitere Anpassungen an und besteht auf Augenhöhe zwischen Sport und Politik.
Der organisierte Sport steht vor großen Herausforderungen sowie vor neuen Chancen: Fünf Learnings aus dem Dialogforum Sportentwicklung 2026 zeigen, wie die Zukunft des Sports gemeinsam gestaltet werden kann.
In sieben Fachforen traten am 19. März Vertreter aus Sport, Politik und Wissenschaft in einen intensiven Austausch darüber, wie der organisierte Sport und die deutsche Sportentwicklung von morgen aussehen sollen.
Im zwölften Teil unserer Serie „20 Jahre DOSB“ schildert die freie Journalistin Elisabeth Schlammerl ihre Außensicht auf den Dachverband des deutschen Sports und legt dar, welche Schritte die öffentliche Darstellung optimieren könnten.
Wer sind die Persönlichen Mitglieder im DOSB? In Teil drei unserer monatlichen Serie stellen wir Marc Zwiebler vor. Der dreimalige Olympiateilnehmer im Badminton ist Experte für Digitalisierung in Sportvereinen und sieht darin viel Entwicklungspotenzial.
Der 18 Jahre alte gebürtige Russe gilt als aktuell größtes Talent im deutschen Eiskunstlauf. In Prag sammelt der deutsche Meister in dieser Woche seine erste WM-Erfahrung im Erwachsenenbereich - und will dabei vor allem Spaß haben.
Der Weltglückstag wird jedes Jahr am 20. März gefeiert. Zu diesem Anlass zeigen wir warum Sport und Bewegung glücklich machen und sprechen dazu mit Prof. Dr. Dr. Stefan Schneider von der Deutschen Sporthochschule Köln.
Auf dem Dialogforum Sportentwicklung diskutierten knapp 500 Menschen aus Vereinen, Verbänden und der Politik, welche Herausforderungen die kommenden Jahre für den organisierten Sport bereithalten und wie man diesen am besten begegnen kann.
Im Jahr 2026 bietet das Erasmus+ Programm drei Veranstaltungen für interessierte Menschen an.
Die Anmeldephase für die internationalen Schulungen und Kurse rund um Projekte im Sport läuft bis Ende März/Anfang April.
Der Sport in NRW steht hinter der Olympiabewerbung KölnRheinRuhr. Beim „Sonderspieltag“ am vergangenen Wochenende machten nicht nur die großen Fußballvereine ihre Unterstützung deutlich, sondern auch zahlreiche Vereine an der Basis.
Im elften Teil unserer Serie „20 Jahre DOSB“ sprechen Hockey-Nationalspielerin Lisa Nolte und der Eisschnellläufer Patrick Beckert über ihre Beziehung zum Dachverband und ergründen, wie diese noch intensiver gelebt werden könnte.
Claudia Wagner (50) verlässt nach 14 Jahren die Deutsche Sport Marketing (DSM). Im Abschiedsinterview blickt die in Herten aufgewachsene Geschäftsführerin auf Meilensteine der Entwicklung zurück und erklärt, warum sie dennoch aufhört.
Die zweitgrößte deutsche Mannschaft in der Geschichte der Paralympischen Winterspiele hat beim Comeback in den europäischen Alpen mit herausragenden Leistungen und emotionalen Momenten überzeugt.